Kategorie-Archiv: Gedanken & Erlebnisse

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Kochbuchtest im Juni: „Wir haben einfach gekocht“ & Lieblingsrezept von Oma Änni

Wir haben einfach gekocht – 100 Erinnerungen an Lieblingsrezepte, Jörg Reuter, Manuela Rehn, Cathrin Brandes, Caro Hoene, Neuer Umschau Buchverlag, Neustadt an der Weinstraße, 2. Auflage 2015, 304 Seiten, ISBN: 978-3-86528-805-9, EUR 29,95

Das Buch ist zwar auf den ersten Blick kein klassisches Kochbuch für Familien, dennoch habe ich im Juni einiges daraus gekocht und darin geschmökert. Warum habe ich mich für dieses Buch entschieden?

Für das Kochbuch haben sich die Autoren auf die Reise zu Seniorenheimen in ganz Deutschland gemacht, um mit den Menschen über ihre kulinarischen Erinnerungen zu sprechen und deren Lieblingsrezepte gemeinsam zu kochen. Ich finde das einfach eine tolle und schöne Idee! Es gibt übrigens auch eine eigene Website zu dem Buch. Weiterlesen

Lehrermagazin-lebensmittelpunkt-2016-02

25. Jubiläumsausgabe lebens.mittel.punkt

Herzlichen Glückwunsch an den information.medien.agrar e.V. zur 25. Jubiläumsausgabe des i.m.a-Lehrermagazins lebens.mittel.punkt! Ganz besonders gratuliere ich Dr. Stephanie Dorandt (i.m.a) und Stefanie May (AgroConcept), die das Heft in den letzten Jahren mit einer Menge Engagement und Herzblut zu dem gemacht haben, was es heute ist: Eine wahre Fundgrube für Pädagogen und Landwirte rund um die Themen Ernährung und Landwirtschaft. Ich freue mich, auf die nächsten 25 Ausgaben!

Mein persönlicher Rückblick Weiterlesen

docFood – Magazin für Ernährung, Essen, Gesundheit und Genuss

Ich freue mich sehr, seit kurzem zum docFood-Team zu gehören und jetzt regelmäßig für das Online-Magazin schreiben zu dürfen :-)! Die Website bietet eine Fülle an aktuellen, informativen, unterhaltsamen und vor allem gut recherchierten Beiträgen rund um Ernährung, Gesundheit und Genuss. Übrigens: Auch wer auf der Suche nach leckeren Rezepten ist, wird bei docFood schnell fündig!

Klicken Sie doch einfach mal rein und abonnieren Sie docFOOD am besten direkt per RSS Feed, Facebook oder Twitter!

Herbststimmung im Juli

Seit Tagen wechselt sich Sonnenschein mit Regenschauern ab und die Wolken ziehen über die Felder hinweg. Außerdem hat sich unser Nussbaum im Garten einen Pilz eingefangen, so dass jetzt schon das Laub fällt und wir die Blätter zusammenrechen.

Wie soll man da die Herbststimmung ignorieren?

Feldweg Quelle: Redaktionsbüro GutEss*

Feldweg
Quelle: Redaktionsbüro GutEss*

Werthhovener Kugel hinter Stoppelfeld Quelle: Redaktionsbüro GutEss*

Werthhovener Kugel hinter Stoppelfeld
Quelle: Redaktionsbüro GutEss*

Rohköstler-Propaganda per Kinderlied?

Vorgestern habe ich bei Tschibo die CD ,,Backen macht froh – Fröhliche Lieder für Frühling und Ostern“ gekauft. Schon die Regen- und Herbst-CD aus dieser Reihe haben sich auch für Elternohren als relativ erträglich erwiesen. Zwar achte ich nicht immer genau auf alle Texte, aber bei einem Liedchen habe ich eben mal genauer hingehört und frage mich, wie kommt man auf so einen Text für ein Kinderlied? Ist das eventuell versteckte Werbung für die Ernährungsform der Rohköstler, die nun schon bei den Kleinsten ansetzen wollen?

Hier mal ein kleiner Textauszug:

Roh macht froh (Bei uns zu Haus!)

Refrain: Bei uns zu Haus, bei uns zu Haus, da, da sieht es lustig aus. Wir essen roh, wir essen roh, denn das macht uns alle froh!

Wenn meine Mami Kuchen backt, dann braucht sie keinen Herd. Die Omi sagt ,,Das geht doch nicht, da macht sie was verkehrt!

Ich glaube, wir singen dann doch lieber weiterhin ,,Backe, backe, Kuchen“ – Schieb, schieb, in den Ofen rein! 😉

 

Müllfasten

In unserem Haus wohnen drei Erwachsene und zwei Kinder. Die Gelbe Tonne wird alle vier Wochen geleert. Letzte Woche war es wieder soweit: Die Tonne war auch nach hartnäckigem Stopfen randvoll und ich habe noch weitere drei volle Säcke neben sie an den Straßenrand gestellt. Wo kommt der ganze Müll her? Ist das noch normal?

Vor einigen Wochen hörte ich bereits einen interessanten Beitrag zum Thema Müllfasten im Radio. Eine Frau versuchte einen Monat lang, jeglichen Müll zu vermeiden. Soweit will/kann ich gar nicht gehen – eine deutliche Reduzierung würde mir schon reichen! Eben habe ich einen Erfahrungsbericht zum Plastikfasten gelesen. Das scheint wirklich eine Herausforderung zu sein!

Praktikable Tipps, wie man Müll leicht vermeiden kann, sind bei mir herzlich Willkommen!

Kochkurs: asiatische Küche aus dem Wok

Gemeinsam mit meiner Mutter habe ich gestern Abend an dem Kochkurs „Wok – leichte asiatische Küche“ im Rasting’s Kochstudio Meckenheim teilgenommen. Über vier Stunden lang erfuhren wir viel über den Umgang mit dem Wok und übten das Kochen und Braten mit asiatischen Gewürzen und Saucen, vielfältigen frischen Gemüsen sowie verschiedenen Fleisch- und Fischsorten. Angeleitet wurden wir dabei von dem sympathischen Koch Andreas Völkl, den ich bereits vor einigen Jahren im Rahmen des ErlebnisBauernhofs mobil kennenlernen durfte.

Auf dem Menü standen gleich sieben Köstlichkeiten, d.h. sieben verschiedene köstliche Gerichte. Meine persönlichen Highlights, die ich bestimmt mal wieder kochen werde, waren: selbst gemachte Erdnusssauce, gebratener Seeteufel und frittierte Bananen mit Honig und Vanilleeis. Die Rezepte, die wir in Zweierteams auf Induktionsherden nachgekocht haben, sind allesamt alltagstauglich und auch für Kochanfänger bestens geeignet. Jedes Gericht haben wir gleich nach dem Kochen an festlich gedeckten Tischen verspeist. Das Ambiente des erst 2013 eröffneten Kochstudio hat mir gut gefallen. Das abwechslungsreiche Programm des Kochstudios – von Steak über Fisch bis Spargel –findet sich auf der entsprechenden Internetseite.

Meine Empfehlung: Solch ein Kochkurs ist eine gelungene Alternative bzw. Abwechslung zu einem Restaurantbesuch – denn Selbstgekochtes schmeckt einfach besser und zusätzlich bekommt man einige Kochideen für den heimischen Herd.

Kind + Arbeit

Meine Arbeit macht mir Spaß und ich verbringe auch sehr gerne Zeit mit meinem Sohn! Wie einfach schreibt sich dieser Satz doch nieder. Dabei ist beides unter einen Hut zu bringen, manchmal ziemlich anstrengend. Das Gefühl weder der Arbeit noch dem Kind 100%ig gerecht zu werden, kennt wohl jede berufstägige Mutter. Vor allem wenn man – wie viele Frauen – perfektionistisch veranlagt ist. Dann beneide ich manchmal abwechselnd (je nachdem, was ich gerade mache) die Vollzeit-Mamis und die Vollzeit-Karriere-Frauen darum, dass sie sich einer Sache mit voller Inbrunst widmen können. Oft würde ich mich dann gerne klonen! Doch auf Kind oder Arbeit zu verzichten, ist für mich keine Alternative – dafür macht beides einfach zu viel Freude. Daher nehme ich dann gerne weiterhin wenig Schlaf und Tage ohne wirkliche Verschnaufpausen in Kauf.

Einen interessanten Artikel zu dem Thema „Was ist besser? Weniger oder mehr Arbeit“?“ habe ich hier gelesen.

Der Herbst ist da …

… meine Elternzeit vorbei und der Schreibtisch voll mit schönen Projekten. Los geht’s!

Zurück auf’s Land

Nach gut zehn Jahren mitten in der Stadt zieht es mich nun wieder auf’s Land. In der neuen (alten) Heimat kann ich die Landwirtschaft und Natur direkt aus meinem Bürofenster beobachten.